Nicole Renneberg

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Geburt auf Bestellung – Zeitdruck im MutterleibNeulich auf einer Geburtstagsparty stand ich in einer überfüllten Küche voller Geburtstagsgäste. Man fragt sich immer wieder, warum der meist gefüllte Raum einer Wohnung oder eines Hauses bei Feiern meist die Küche ist. Schon zu Studentenzeiten tummelten sich auf 8 m² gefühlte 25 Partygäste. Diesmal war die Küche größer, aber der Abstand zu den Menschen um mich herum sehr klein und so wurde ich Zeugin einer Unterhaltung zweier Freundinnen – die eine schwanger im 6. Monat und die andere hat bereits ein 1-jähriges Kind. Es wurde die klassische Frage gestellt „Wann ist es denn soweit?“ und folgender Dialog nahm seinen Lauf: „Der errechnete Termin ist der 10. Dezember.“ Schweigen und nachdenkliches Gesicht. „Toll“, widerfuhr es mir. „Naja, es ist ziemlich nah an Weihnachten…“ Die andere Freundin mit dem 1-jährigen Kind schaltete sich ein: „In der Weihnachtszeit Geburtstag zu feiern, ist ganz ungünstig. Da geht der Kindergeburtstag durch die Vorweihnachtszeit total unter.“ Die schwangere Frau erwiderte: „Der Arzt hat mir geraten Anfang Dezember einen Termin für einen Kaiserschnitt zu machen – und das werde ich auch tun. Dann kann ich besser planen und der Geburtstermin landet nicht in der Weihnachtszeit.“

Mir wurde ganz anders und nun konnte ich meine eigene Meinung nicht mehr verbergen: „Das Baby ist fertig, wenn es fertig ist und sollte den Zeitpunkt seines Geburtstages alleine bestimmen. Schließlich ist es die erste Entscheidung, welches das kleine Menschenkind bei der Ankunft in unsere Welt für sich trifft und auch treffen darf… Und was ist mit dem Geburtserlebnis? Das ist doch unglaublich wichtig für die Bindung zur Mutter.“ Beide Mütter schauten mich entgeistert an, als käme ich direkt von einem anderen Planeten und hätte die Wahlberechtigung der Frauen gerade in Frage gestellt. Ringsherum in meinem unmittelbaren Küchenumfeld verstummten merklich die Gespräche. „Quaaaaaaaatsch“ – ertönte es da fast im Gleichklang von meinen beiden Küchengästen: „Das hat man früher mal gesagt!“

Eigentlich hätte ich an dieser Stelle gerne von der Geburtserfahrung mit meinem eigenen Kind erzählt – 17 Stunden Wehen ohne jegliche Schmerzmittel und glücklicherweise eine natürliche Geburt, die im Rückblick zu den elementarsten und gewaltigsten Momenten meines Lebens gehört und die ich trotz intensiver Schmerzen als ein unglaublich überwältigendes Erlebnis empfunden habe.

Den Zeitpunkt der Geburt sollte ein Kind selbst bestimmen. Werdende Mütter, bei denen keine Komplikationen bei der Geburt zu erwarten sind, sollten sich die Entscheidung für einen Kaiserschnitt sehr genau überlegen. Es ist bedenklich, wie leichtfertig heutzutage mit dem Thema Kaiserschnitt umgegangen wird, denn die Geburt ist eine ganz tiefe Erfahrung von sich anstrengen, seinen Weg finden, sich durch etwas hindurcharbeiten, auch von sich befreien und Triumph. Diese Erfahrung ist so etwas wie ein Prägemuster für das Erleben von späteren Veränderungssituationen im Leben.

Die Berliner Psychologin und Hypnotherapeutin Manuela Szczes sagt dazu: „Die Geburt prägt unser Urvertrauen. Wir haben eine Situation durchgestanden, die anstrengend und beängstigend war, aber wir haben es geschafft.“ Die Therapeutin arbeitet in einer sozialpsychiatrischen Praxis mit Kindern und Jugendlichen, aber auch mit werdenden Müttern. Beim Weg durch den Geburtskanal sei das Strecken der Wirbelsäule des Babys die Voraussetzung für eine optimale Entwicklung, sagt sie. Wenn dieses Erfolgserlebnis ausbleibt, weil das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht werden musste, statt sich allein durchzukämpfen, könne dies Folgen haben. Dazu zählten Bindungsprobleme oder Depression. Während diese Ansicht bei Medizinern umstritten ist, nannte schon Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, die Geburt das erste Angsterlebnis des Menschen.

Ich schwieg natürlich, erzählte nichts von den überwältigenden Gefühlen einer Geburt. Vielleicht haben auch die Ausschüttung des Liebeshormons Oxytocin jegliche Schmerzen und Geburtserlebnisse im Nachhinein vergessen lassen.

Ich bin gespannt, wie sich der schwangere Küchengast nun am Ende seiner Schwangerschaft entscheiden wird. Ich wünsche eine schöne Geburt ohne Termindruck und Stress für das Baby und hoffentlich viele vorweihnachtliche Kindergeburtstage mit duftenden Weihnachtsplätzchen und Schneeballschlachten im Garten. Ist es nicht genau die Weihnachtszeit, die wir im Rückblick auf unsere Kindheit als großen Zauber in Erinnerung haben. In diesem Sinne zauberhafte Geburtstage in der Vorweihnachtszeit für die vielen Babys, die noch kommen werden.

Im Naturheilmagazin berichten wir über eine Studie über die Sicherheit von Geburtshaus- und Klinikgeburten.

Lesen Sie auch folgende Kurznachricht „Kaiserschnitt oder natürliche Geburt – keine schwierige Entscheidung?“ von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V..

Nicole Renneberg
Geschäftsführerin der Filmproduktionsfirma brainworkers & more GmbH
und Partner des Naturheilmagazins

Labrador von Nicole Renneberg

Nicole Renneberg´s Labrador

Schreib doch mal einen Blog. Die Nachricht von unsere Webdesignerin erreichte mich am Freitag Nachmittag auf meinem Handy…
Mhhm einen Blog, lass mal überlegen. Filmprojekte habe ich momentan viele, aber da würde wahrscheinlich der Platz nicht ausreichen. Wie wäre es denn heute mal mit dem Thema Ordnung – ein privates Thema, welches mich seit Jahren beschäftigt und mit dem ich gerne in geistiger und körperlicher Auseinandersetzung stehe.

Ordnung ist das halbe Leben und die andere Hälfte, behaupte ich mal, ist Toleranz. Toleranz sich selbst und seinem Umfeld gegenüber. Ich brauche Ordnung um mich herum, um mich selbst zu sortieren, Klarheit für Gedanken und neue Projekte zu bekommen. Ich kaufe gerne die „Landlust“ und blättere daumenkinomäßig in den schönen Seiten des Hochglanzmagazines. Es zeigt uns wunderschöne Häuser im Landhaus-Stil, prachtvolle Bauerngärten und saubergeputze Kinder. Mit meiner Tasse Tee in der Hand schmökere ich in der Zeitschrift und zugegebener Weise ertappe ich mich beim Gedanken, in einem dieser wunderschönen Bauernhäuser aus einem frisch geputzten Fenster neben blühenden, üppigen Stauden des Sonnenhutes rauszuschauen… Ich fange in meinem Haus an, ein bisschen Landhaus-Stil zu verbreiten, das Feuerholz neben dem Kamin schön zu drapieren, Trockenblumen auf den Holztisch zu stellen, Naturdekos anzuordnen und kaum habe ich mich umgedreht, ist alles anders.

Nun lebe ich in einer bewegten vierköpfigen und vierpfotigen Familie und habe zwei ehrenamtlich – nicht immer in meinem Auftrag handelnde – Innendesigner: meine Kinder, 5 und 7 Jahre alt, die, kaum habe ich einen Hauch von Landhaus-Style verbreitet, schön drapierte Dekos umgestalten. Der Hund trägt die stilvoll geschichteten „Landhaus-Style“-Feuerhölzer in den Garten, meine Trockenblumen werden auf Bildern verbastelt und schon ist es weg, das Gefühl „Landhaus in“ zu sein und ich komme in Konflikt mit meinem Lieblingsthema: der Ordnung…

Neulich war ich bei einer Bekannten aus dem Kindergarten in einem PERFEKTEN Superhaushalt – trotz Kind. Alles sah irgendwie ordentlich aus, fast zu ordentlich und zugegebener Weise arbeitet sie nicht und hat nebenbei eine Haushälterin. Ich wurde misstrauisch: Warum steht hier alles an seinem Platz, nichts weggetragen, verklebt oder verbuddelt? Als ich das Kinderzimmer betrat, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Es war total aufgeräumt und auf dem Kaufmannsladen stand alles sortiert und angerichtet. Ich griff nach einer kleinen Dose und entdeckte das Geheimniss der Ordentlichkeit: Sie war FESTGEKLEBT…
Man kann es kaum glauben, die Gegenstände im Kaufmannsladen waren festgeklebt. Nun musste ich lachen, denn ich stellte mir vor, im Haus der Bekannten seien alle Einrichtungsgegenstände einfach fixiert – festgeklebt. Super Idee, ich klebe unseren Hausstand, nebst Kinder, Mann und Hund einfach fest – ein toller Gedanke – nur mal so ein paar Tage, um dieses Gefühl der Ordentlichkeit zu spüren.

Das Leben ist in Bewegung, so wie es unsere Gedanken und unsere Handlungen jederzeit sein sollten. Wir üben, neben Toleranz auch eine Portion Gelassenheit in unser Leben zu lassen – die mir zugegebener Weise auch oftmals fehlt. Das zeigt sich immer wieder in Situationen meines Alltags, in denen ich andere Vorstellungen von meinem Umfeld habe, als die mit mir lebenden Personen. Festkleben kann man weder Menschen, noch Gedanken und Taten und jede Bewegung ist Wachstum – es entwickelt sich etwas weiter. Letztendlich bin ich es, die in dem Fall mit der Landhaus-Idylle, ein Problem mit der Ordnung hat und anscheinend nicht mein Umfeld.

Wenn ich den Situationen mit Gelassenheit, innerem Frieden und Toleranz begegne, tief durchatme und mich über mit Trockenblumen beklebte Bilder oder neu gestaltete Feuerhölzer im Garten freue, sehe ich meine Welt aus einem anderen Blickwinkel. Wikipedia definiert den Begriff „Toleranz“ so: “ Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Gemeint ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung unterschiedlicher Individuen.“ Mittlerweile bin ich auf einem guten Weg, ich sehe die Situationen, in denen ich Toleranz und Gelassenheit walten lassen muss als kleine Übungsaufgaben des Lebens. Also bleiben Sie gelassen, freuen Sie sich über ein bewegtes Umfeld und üben Sie sich einfach in einem entspannten Denken.

Nicole Renneberg, Geschäftsführerin der Filmproduktionsfirma brainworkers & more GmbH und Partner des Naturheilmagazins

 

Nicole Renneberg
Geschäftsführerin der Filmproduktionsfirma brainworkers & more GmbH
und Partner des Naturheilmagazins

Nicole Renneberg, Geschäftsführerin der Filmproduktionsfirma brainworkers & more GmbH und Partner des Naturheilmagazins

Nicole Renneberg, Geschäftsführerin der Filmproduktionsfirma brainworkers & more GmbH und Partner des Naturheilmagazins

„IHHHHR einen Hund – das ist doch total verrückt.“ „Ihr habt doch schon zwei kleine Kinder und die Agentur und jetzt ein HUUUUND.“ So waren die häufigsten Reaktionen unserer Freunde auf die Ankündigung, dass wir in einigen Wochen Familienzuwachs bekommen sollten. Nach vermehrten Ausrufen dieser Art beschlossen wir, unsere Entscheidung niemandem mehr mitzuteilen. Und irgendwann war er dann da: DER HUND, ein Labrador – acht Wochen. Erst ein Baby, welches mehrmals in der Nacht raus musste, jetzt ein treuer Freund der Familie.

Wir mussten lernen, uns ein Stück dem Hund anzupassen. Filmproduktion bedeutet, flexibel zu sein, von einem Moment zum nächsten die Sachen zu packen und Stadt oder Land für Dreharbeiten zu verlassen, manchmal ein bewegter Arbeitsalltag mit vielen Telefonaten und Besprechungen…  Der Hund zwingt einen zu Pausen. Pausen gerade da, wo ich mir selbst keine gegönnt hätte, er entschleunigt das Leben. Ein „Personal Trainer“ der Entschleunigung sozusagen. Für solche Seminare zahlen manche Manager viel Geld.

Labrador - Quelle: istockphoto

Labrador – Quelle: istockphoto

Mitten in den Besprechungen oder kurz vor einem wichtigen Kundentelefonat eine Pause – früher undenkbar, musste ich doch schnell noch dies und das ganz wichtig erledigen. Der junge Hund muss aber raus, aus dem Büro und zwar sofort. Also lasse ich Stift und Zettel oder vielmehr Laptop und Smart-Phone liegen und gehe eine „Hunderunde“. Ich bekomme den Kopf frei, atme tief durch und konzentriere mich wieder auf das Wesentliche. Jetzt könnte man meinen, ich würde meine Arbeit nicht schaffen oder vieles bleibt liegen. Nein, ich habe gelernt zu sortieren und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren – Unwichtiges bleibt dann einfach erstmal liegen.

Die heilsame Wirkung von Haustieren hat auch die Wissenschaft entdeckt. Sie ist zunehmend die Grundlage für wirksame Therapien, die in Krankenhäusern, Heimen, Hospizen und Schulen angewendet werden. Die Wissenschaft hat erst seit kurzem begonnen, den gesundheitlichen Nutzen zu erforschen, der daraus möglicherweise entsteht. Bereits in den 1960er Jahren ergaben Untersuchungen, dass die Mehrzahl der Menschen ihre Haustiere als gleichberechtigte Familienmitglieder und als Bereicherung für das Familienleben wahrnimmt. Die Wissenschaftler stellten auch fest, dass Haustiere tatsächlich über heilende Kräfte verfügen, vor allem im Falle von seelischen Erkrankungen bei älteren Menschen und Kindern. Tiere schenken Kranken Lebensmut und viele Ärzte stellten erstaunt fest, dass sich Patienten schneller erholen, sobald ihre Haustiere in der Nähe sind. Auch bei kranken Kindern lässt sich eine heilsame Wirkung gut nachweisen. Die Beziehung zu einem Tier verbesserte die medizinischen Befunde, u.a. ist eine Stabilisierung des Blutdrucks und die Senkung von Stresshormonen nachweisbar.

Meine Stresshormone habe ich durch unseren neuen Familienfreund deutlich gesenkt – meine Familie zeigt sich begeistert und meine Freunde kopfschüttelnder Weise erstaunt, hatten sie doch zuvor anderes vermutet…

Nicole Renneberg
Geschäftsführerin der Filmproduktionsfirma brainworkers & more GmbH
und Partner des Naturheilmagazins

Nicole Renneberg, Geschäftsführerin der Filmproduktionsfirma brainworkers & more GmbH und Partner des Naturheilmagazins

Nicole Renneberg, Geschäftsführerin der Filmproduktionsfirma brainworkers & more GmbH und Partner des Naturheilmagazins

Wie das Naturheilmagazin für Nicole Renneberg, Geschäftsführung der brainworkers & more GmbH, entstand

Ich hatte mich schon immer für die sanfte Medizin interessiert. Als frühere Marathonläuferin war es mir immer wichtig, Körper und Geist fit zu halten und anderen Menschen, die mir begegneten, Anregungen zu einer gesünderen Lebensweise zu geben. Nach der Geburt meines zweiten Kindes und einer damit verbundenen langen Stillzeit, gab es eine Phase, in der ich körperlich ausgelaugt war und ich rutschte von einem Infekt, meistens verbunden mit Nasennebenhöhlen-Entzündungen, in den nächsten. Ein Heilpraktiker fragte mich damals, ob ich Amalgan in den Zähnen hätte – und JA ich hatte acht mit Amalgan gefüllte Zähne, darunter Gold und Amalgan/ Quecksilber. Ich liess meine Zähne sanieren und leitete entsprechend nach den Empfehlungen meines ganzheitlichen Zahnarztes Schwermetalle und Giftstoffe aus. Da ich ein Kind der 70er Jahre bin und meine Eltern leider nicht auf die zurückhaltende Einnahme und Gabe von Antibiotika geachtet hatten, war natürlich auch meine Darmflora gestört. Ich baute diese mit Hilfe naturheilkundlicher Mitteln wieder auf und von da an war ich wieder fit.

Mit meiner eigenen kleinen Geschichte entflammte wieder das Bedürfnis, anderen Menschen mit Hilfe der Naturheilkunde und einer rechtzeitigen Prävention zu einer gesünderen Lebensweise zu verhelfen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Dieser Drang wuchs von Jahr zu Jahr und ich eignete mir zusätzliches Wissen der Komplementärmedizin an. Zu diesem Zeitpunkt hatten mein Mann und ich bereits seit 11 Jahren eine Filmproduktionsfirma mit 7 Mitarbeitern, die in Berlin erfolgreich Image-, Werbefilme, Portraits und Dokumentationen produzierte. Meine Arbeit machte mir Spass und dennoch vermisste ich den sozialen Aspekt des Helfens. Über die Jahre sammelten wir viele Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen – es ging immer darum, Sachverhalte einfach, aber emotional für den Nutzer darzustellen. Wir sind mit den Anforderungen des Internets über die Jahre gewachsen und haben schon früh das Potential von Filmen im Web erkannt. Nun sah ich meine Aufgabe darin, Expertenwissen mit Hilfe des Filmes zu vermitteln und meine langjährigen Erfahrungen in der Filmproduktion in die Komplementärmedizin einfließen zu lassen.

Hätte ich damals als Betroffener aufklärende Filme zur Amalgansanierung und den Zusammenhang von häufigen Infektionen und einer gestörten Darmflora gesehen, hätte mir das sicherlich in meiner eigenen kleine Krankheitsgeschichte geholfen. Ich begann nach Filmportalen in der Komplementärmedizin zu recherchieren, aber auch nach Filmen zur Prävention. Ich fand zwar vereinzelt Filme, aber kein umfassendes Gesundheitsportal, welches naturheilkundlich alle Aspekte vereinigt. Ich entwarf ein Konzept und mit Hilfe unseres Teams ein Layout für einen Webauftritt für ein Aufklärungsportal der Komplementärmedizin und Prävention. Auf meinem Weg lernte ich interessante Kontakte kennen und führte viele Gespräche mit Gesellschaften, Universitäten, Krankenkassen, Verlägern, Ärzten und Sportlern, die diese Idee spannend fanden und mich in der Umsetzung bekräftigten. Ich baute mir ein gutes Netzwerk auf, die Filmproduktion war mit unserer Firma abgedeckt, aber mir fehlte noch die Redaktion für die Komplementärmedizin. Auf dem ZAEN Kongress, dem Kongress des Zentralverbandes für Naturheilkunde, den ich im Frühjahr 2011 als Aussteller besuchte, traf ich auf eine engagierte Frau: Frau Dr. Anke Schmietainski, die wie ich genau die gleiche Idee im Herzen hatte – ein Aufklärungsportal für Komplementärmedizin. Das Naturheilmagazin gefüllt mit guten redaktionellen Texten gab es damals schon einige Jahre, jedoch mit anderer Struktur, Layout und ohne Filme. Bei diesem Treffen war die Idee eines gemeinsamen Aufklärungsportals für Komplementärmedizin mit Filmen geboren und wurde im Dezember 2011 in die Tat umgesetzt. Peu à peu wird das Portal weiter mit Filmen gefüllt.