Allgemein - naturheilnotizen

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Wir bieten einen zeitlich flexiblen und nicht standortgebundenen Arbeitsplatz für TYPO3 / CONTAO Programmierer/in

Wir haben uns als Full-Service-Agentur auf die Komplementärmedizin spezialisiert. Unsere Kunden sind ganzheitlich arbeitende Ärzte, Hersteller, Labore und kleine Kliniken.

Ihre Aufgaben:

  •  TYPO3 Administration und  Programmierung
  •  Contao Administration und Programmierung
  •  Generelle technische Aufgaben im Online-Umfeld
  •  Technische SEO-Unterstützung

Sie bringen mit:

TYPO3 / Contao Programmierer/in gesucht

TYPO3 / Contao Programmierer/in gesucht

  • eine gut bis sehr gut abgeschlossene Ausbildung oder ebensolches Studium
  • Sehr gute Kenntnisse in TYPO3 – Administration und Programmierung
  • Kenntnisse in Contao – Administration und Programmierung
  • Sehr gute Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript und PHP
  • Erfahrung in Technologien wie Responsive Design, TypoScript
  • Offene, freundliche Art
  • Professioneller Kundenkontakt
  • Interesse an Naturheilkundlichen Themen

Wir bieten:

  • Einen zeitlich flexiblen Arbeitsplatz in einem kompetenten Team
  • ideal geeignet für berufstätige Eltern oder junge Berufseinsteiger
  • 400 Euro-Basis oder Teilzeit-Beschäftigung ist möglich.
  • Nicht standortgebunden. Bevorzugte Region ist Sachsen und Baden-Württemberg

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an personal@altamedinet.de.

Neue Wege in der Krebstherapie

Live Chat am 30.9., 20:30 Uhr

Unsere neueste Gesundheitslounge zum Thema „Neue Wege in der Krebstherapie Teil 1“ ist online. Ihr könnt wieder Eure Fragen zum Thema an die Experten ab sofort stellen.

Der Live Chat findet am Montag, dem 30.09.2013 um 20:30 Uhr statt.

Hier findet Ihr den Filme u Artikel. Es wurden auch Einzelinterviews geführt mit den Experten, die Ihr Euch vorab anschauen könnt:

Neue Wege in der Krebstherapie Teil 1

Neue Wege in der Krebstherapie

Seit einigen Wochen geistert immer wieder ein Aufruf des Vereins Grundrecht auf Gesundheit durch das Netz mit dem Anliegen eine EU-Petition zu unterschreiben: „Jeder hat das Recht, sich alternativ zu behandeln“: http://www.grundrecht-gesundheit.de/.

In einem leidenschaftlichen Video stellt Sandra Witscher, Gründungsmitglied des Vereines, Fakten zur EU-Verordnung 1924/2006 vor.

Film und Petition enthalten für mich einige Ungereimtheiten:

Es ist von einem Gesetz die Rede, tatsächlich sind es aber zwei Verordnungen, die beide bereits in Kraft sind:

  • Die Verordnung 1924/2006/CE – Health-Claim-Verordnung ist im letzten Herbst in Kraft getreten, das können wir nicht mehr verhindern. Sie beinhaltet nach unserem Verständnis eine Beschränkung von Werbeaussagen, nicht jedoch das In-Verkehr-Bringen oder Auflagen zur Zulassung von Nahrungsergänzungen (an dieser Stelle trifft der Film eine unrichtige Aussage). Dem gebildeten Bürger und gebildeten Arzt ist es folglich weiterhin möglich, die Präparate zu verordnen. Dennoch sehen auch wir die EU-Verordnung kritisch. In der Praxis nehmen wir diese tatsächlich als einen Wettbewerbsvorteil der großen Firmen gegenüber den kleinen wahr, da die großen einfach Abmahnkosten mit einkalkulieren, die für einen kleineren Anbieter die Existenz kosten können (wir beraten einige kleine Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller). Wenn man den Markt beobachtet, steigen immer mehr Pharmafirmen in den Nahrungsergänzungsmittelmarkt ein.
  • Die zweite Verordnung: Die Einbuße zahlreicher traditioneller Arzneimittel und die Vernichtung vieler mittelständischer Hersteller haben bereits vor einigen Jahren stattgefunden mit dem Auslaufen der Möglichkeit „registrierter“ Arzneimittel. Das wurde durch die 15. Arzneimittelnovelle geregelt, die bereits im Jahr 2009 in Kraft getreten ist. Viele traditionelle Arzneimittel konnten bis dato als registriertes, nicht zugelassenes Medikament in den Verkehr gebracht werden. Arzneimittel (ausgenommen die homöopathischen Medikamente) müssen jetzt zugelassen werden und erfordern ein aufwändiges Zulassungsverfahren, das sich mittelständische Unternehmen oft nicht leisten können (darüber hinaus ist es viel einfacher, den Wirknachweis für eine chemische Substanz zu führen als für z.B. eine Heilpflanze wie das Johanneskraut, die zig Wirkstoffe enthält). Viele Arzneimittel wurden deshalb entweder ganz vom Markt genommen oder in den Markt der Nahrungsergänzungsmittel gedrängt (die Hersteller wollten die Rezepturen erhalten und bieten die alten Mittel als Nahrungsergänzungen an – mit allen therapeutischen Beschränkungen die ein Nahrungsergänzungsmittel mit sich bringt).
  • Im Film werden keine Termine genannt. Und im Gegensatz zur Aussage des Films sind beide Verordnungen längst in Kraft. Gibt es überhaupt noch eine realistische Chance hier etwas zu drehen?

Die in der Petition getroffenen Aussagen sind viel zu allgemein, um politisch etwas bewegen zu können:

  • Reformierung der Rolle der EFSA im EU-Zulassungsprozess unter Einbeziehung von Sanktionen, wenn die Verwaltung von den Vorgaben abweicht, denen sie folgen muss.
  • Integration des Rechts, sich alternativ zu behandeln, im Gesundheitsrecht der europäischen Union.
  • Neugewichtung europäischer Positionen zu gesundheitsbezogenen Angaben..

Weitere Ungereimtheiten: die Kontaktdaten

So ist die angegebene Adresse die Adresse vom Verlag FID, der zur Verlagsgruppe Norman Rentrop gehört, die Tel.-Nr. ist identisch mit dem VRN-Verlag (Verlag Norman Rentrop) selbst.
Der VNR Verlag (Verlag Norman Rentrop)  vertreibt nach eigenen Angaben „in verschiedenen Fachverlagen, Loseblattzeitschriften, Fachinformationsdienste und elektronische Produkte“. Tochterunternehmen sind u.a. der Verlag für die Deutsche Wirtschaft und der FID-Verlag. Neben anderen Publikationen vertreibt er auch Publikationen rund um die Naturheilkunde und zum Thema Wellness. Ich selbst habe ihn im Marketing als sehr aggressiv erlebt, die Publikationen haben bezogen auf die Informationsmenge einen extrem hohen Preis, zumindest, wenn man diese mit einem guten Buch vergleicht.

Der dickste Brocken: die Datenschutzerklärung

In ihrer der Datenschutzerklärung der Vereinsseite finden sich folgende Aussagen:
„Die im Rahmen des Bestellvorgangs erhobenen personenbezogenen Daten verarbeitet und nutzt der Verlag zur Vertragsdurchführung und gibt sie zu diesem Zweck ggf. an entsprechend beauftragte Dienstleister wie z. B. Lieferanten oder unser Service-Team weiter.
Der Verein Grundrecht auf Gesundheit sowie entsprechend beauftragte Dienstleister nutzen Name und Anschrift zur weiteren Information über interessante Produkte und Dienstleistungen (Werbung für eigene und fremde Angebote). Name und Anschrift können außerdem an weitere Verlage für deren Marketingzwecke übermittelt werden.“

Deshalb ist mein Fazit:

Vorsicht, nicht unterschreiben, die Petition ist offenbar ein Fake. Es ärgert mich, wenn hier ein Allgemeininteresse ausgenutzt wird, um Newsletter-Adressen zu gewinnen. Das schadet am Ende unserem Anliegen, die Naturheilmedizin zu fördern. Überzeugt Euch selbst und schaut Euch die Datenschutzerklärung an.
Mehr Erläuterung hier: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/petition-jeder-hat-das-recht-sich-alternativ-zu-behandeln oder hier: http://renegraeber.de/blog/petition-grundrecht-gesundheit/

Es ist in höchstem Maße ärgerlich, denn wenn die nächste echte Petition kommt, unterschreibt keiner mehr. Wir bleiben wachsam und prüfen nach unseren Möglichkeiten solche Petitionen, bevor wir sie Euch empfehlen.

Burnout nein danke 424x268

Burnout – Nein danke! Gesundheitslounge, Live Chat

Seit heute ist unsere neueste Gesundheitslounge zum Thema „Burnout – Nein danke!“ online. NEU: Stellt Eure Fragen zum Thema ab sofort an die Experten. Live Chat zum Film am 7. August um 20:30 Uhr!
http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-leben/gesundheitslounge/burnout-nein-Burnout nein danke 424x268danke.html

Medizinische Woche Baden-Baden 2012

Unser Team vom Naturheilmagazin und brainworkers auf der Medizinischen Woche Baden-Baden 2012

Schon zum 46. Mal hatte die Medizinische Woche in Baden-Baden ihre Pforten geöffnet. Ganz so lange sind wir zwar noch nicht dabei, aber doch schon „alte Hasen“. Und so ist die „Medwoche“ inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt mit Freunden, Autoren und Netzwerk-Partnern geworden. Viele von ihnen wie Frau Prof. Ingrid Gerhard, Dr. Karlheinz Graf und Christian Engelbert, Mitglied unseres Medizinischen Beirates in Berlin, waren als Referenten in Vorträgen und Kursen dabei. Unter den Referenten war auch unsere Geschäftsführerin Dr. Schmietainski, die interessierten Zuhörern im Workshop der Hufelandgesellschaft das Thema „Ärztliche Kommunikation und Marketing“ nahe brachte.

Hat man sonst bei der Medizinischen Woche den Eindruck, Sonnenschein und prächtige Herbstfärbung stets mitgebucht zu haben, luden Wolken und Regen diesmal kaum zu Spaziergängen im herrlichen Park ein. Umso lieber nahm man im trockenen warmen Hörsaal Platz, um den neuesten Erkenntnissen aus Praxis und Forschung zur Naturheilkunde zu lauschen. Geboten wurde ein breites Spektrum von der spirituellen Medizin bis zur mitochondrialen Therapie, bei der sich so mancher Zuhörer seine tief verschütteten Biochemie-Kenntnisse hervorkramen musste, um den Vorträgen folgen zu können. Manches Mal hin- und hergerissen zwischen den vielfältigen Vorträgen, boten die Pausen Zeit für Gespräche und die Planung neuer Projekte. Beispielsweise werden wir aus der in Kürze erscheinenden CD der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr zum Thema „Dankbarkeit“ eine Meditation zum Download im www.naturheilmagazin.de anbieten können.

Darüber hinaus werden wir nach und nach ausgewählte Vorträge für unsere Leser zusammenfassen. Wir berichten Ihnen von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum gesundheitlichen Nutzen einer vegetarischen Ernährung und zeigen Ihnen, wie Sie mit Achtsamkeitsübungen Ihren Alltag entspannen können. Schauen Sie doch wieder mal vorbei. Lesen, sehen und hören Sie, was es Neues aus der Naturheilkunde gibt.

Zeit-Wissen und der DZVHÄ im Disput zur Wirksamkeit der Homöopathie

Wer sich mit Komplementärmedizin auseinander setzt, stößt immer wieder auf Edzard Ernst, Professor für Alternativmedizin der Universität Exeter im Ruhestand. Er ist auch jetzt wieder Stein des Anstoßes. Er behauptet von sich, dass er die Komplementärmedizin mit „Wissenschaftlichen Methoden“ erforscht und er gilt als einer der prominentesten Gegner der Homöopathie. Zeit-Wissen veröffentlicht im Januar einen Portrait mit dem Titel: „Edzard gegen Charles“ in dem Ernst als „als herausragende Kapazität in Sachen Komplementärmedizin und insbesondere Homöopathie-Forschung“ dargestellt wird. Der Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte- DZVhÄ schaut in seinem  Homöopathie-Blog genauer hin und kann den Expertenstatus nicht erkennen. Er stellt fest, dass Ernst zur Homöopathie keine Primärstudie erstellt hat (Grundlagenforschung, die originär einen bestimmten Forschungsgegenstand untersucht). Er ist Autor einiger Übersichtsstudien, die die Ergebnisse anderer Studien zusammenfassen. Forscher bescheinigen diesen Studien schwere methodische Mängel (Details im Blog).

Wir benötigen für die Komplementärmedizin andere Verfahren der Forschung. Wie kann die Wirksamkeit eines Verfahrens in einer Doppelblindstudie valide untersucht werden, wenn jeder Patient eine individuell auf ihn zugeschnittene Therapie erhält? Neben anderen Instituten forscht dazu Prof. Claudia M. Witt an der Charite. Die Carstens-Stiftung finanziert seit Jahrzenten Forschung in der Komplementärmedizin und Homöopathie. Regelmäßig werden dort auch international publizierte Studien wissenschaftlich bewertet.

Immer wieder erschienen in der letzten Zeit Artikel in führenden deutschen Medien zum Thema Komplementärmedizin, so z.B. in der Sueddeutsche.de (Kommentar des DZVhÄs hier), in der Zeit oder im Spiegel. Nicht alle Berichte habe ich gelesen. Doch wenn ich sie las, ärgere ich mich wie der DZVhÄ über eine Berichterstattung, die bei sorgfältiger Recherche schwere Mängel zeigten. So z.B. 2011 der Bericht im Spiegel über die Kampagne  „10:23 – Homeopathy, there‘s nothing in it“ (Spiegel-Wissenschaft: „Volle Dröhnung Homöopathie“). Die Kampagne wollte mit der Einnahme einer Überdosis eines homöopathischen Mittels zeigen, dass Homöopathie wirkungslos ist. Schon im Grundkurs Homöopathie wird gelehrt, dass eine einmalige Einnahme wenig nützt und dass sich eine Wirkung nur einstellt, wenn das Mittel passt und wenn ein mehrfacher Heilimpuls gegeben wird. Ein sorgfältig recherchierter Artikel hätte diesen Aspekt aufzeigen müssen. Wem nützt eine solche Berichterstattung?

In den Berichten und den dazu eingegangenen Kommentaren entsteht leicht der Eindruck, dass es einen unerbittlichen Kampf zwischen Gegnern und Befürwortern gibt. Doch die Praxis ist deutlich friedlicher. Nach der Allensbach Umfrage aus dem Jahr 2009 sind rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung „überzeugte Verwender“ homöopathischer Arzneimittel und ohne Einschränkung von deren Wirksamkeit überzeugt. Nur zwei Prozent der Bevölkerung halten homöopathische Arzneien für unwirksam. 57 Prozent der Deutschen verwenden homöopathische Arzneimittel. Für viele Menschen gibt es ein Nebeneinander der Therapien.

Im gleichen Newsletter erwähnt der DZVhÄ noch eine Studie aus der Schweiz. Dort wurde die Homöopathie nach einer Volksabstimmung wieder ins Leistungsvolumen der gesetzlichen Kassen aufgenommen. In der Studie wurde die Wirtschaftlichkeit konventioneller Medizin mit der der Homöopathie verglichen. Patienten haben dafür die behandlungsbezogenen Ergebnisse aufgezeichnet. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass Komplementärmedizin innerhalb des Krankenkassensystems nicht teurer ist als konventionelle Medizin. Für die Niederlande gibt es vergleichbare Ergebnisse (Zusammenfassung der Studie).

Worüber streiten wir dann eigentlich noch?
Zum Artikel in Zeit-Wissen
Zum DZVhÄ-Homöopathie-Blog

Behandlungskosten könnten erheblich gesenkt werden

Die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. ( DGbV) schreibt in Ihrer Pressemeldung vom 19.04.2012 dass durch mehr Gesundheitskompetenz Behandlungskosten deutlich gesenkt werden können.

„In der Europäischen Union werden jährlich etwa 192 Milliarden Euro an Kosten durch Herz-Kreislauferkrankungen verursacht, so das European Heart Network (EHN). 110 Milliarden Euro entfallen auf Behandlungskosten und 82 Mrd. Euro auf Folgekosten, wie Krankengeld, Kuren und Produktionsausfälle.“

Wir, die Redaktion des Naturheilmagazins, halten die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung für einen extrem wichtigen Punkt. Während die  DGbV dies ausschließlich auf das therapiegerechte Verhalten der Patienten und die regelmäßige Einnahme der verordneten Medikamente bezieht, gehen wir in unseren Gedanken hier weiter. Gesundheitskompetenz heißt aus unserer Sicht, dass Menschen wissen, wie sie sich präventiv verhalten können. Jeder Bürger sollte wissen:

  • Was sind gesunde Lebensmittel, welche tun mir gut und welche nicht? Wie bereite ich mir ein gesundes und schmackhaftes Essen zu?
  • Wie viel muss ich mich bewegen, um gesund zu bleiben und wie kann ich das im Alltag einfach umsetzen?
  • Wie gehe ich mit Stress um, welche Instrumente gibt es, Stress so zu verarbeiten, dass ich gesund bleibe?
  • Und nicht zuletzt: Wie funktioniert mein Körper prinzipiell damit ich mir zumindest bei leichten Erkrankungen selbst helfen kann und nicht für jede Bagatellerkrankung einen Arzt benötige?

„Die Bürger sollen mehr Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen.“ Die DGbV schlägt dafür ein Patientencoaching vor, Diesen Beitrag weiterlesen »

Heute gehen wir begleitend zum Portal Naturheilmagazin mit dem Blog Naturheilnotizen ans Netz. Wir haben mit diesem Blog zwei Anliegen:

  • Wir wollen Ihnen – den Besuchern des Portals Naturheilmagazin – an dieser Stelle eine Plattform zur Diskussion und zum Austausch geben.
  • Wir möchten Ihnen einen Einblick geben, wer hinter dem Portal steht, was uns motiviert und warum wir dieses Portal vorantreiben.

So wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Diskutieren. Wir freuen uns, wenn Sie immer wieder hier vorbei sehen. Bis bald!