naturheilnotizen

Wie das Naturheilmagazin für Nicole Renneberg, Geschäftsführung der brainworkers & more GmbH, entstand

Ich hatte mich schon immer für die sanfte Medizin interessiert. Als frühere Marathonläuferin war es mir immer wichtig, Körper und Geist fit zu halten und anderen Menschen, die mir begegneten, Anregungen zu einer gesünderen Lebensweise zu geben. Nach der Geburt meines zweiten Kindes und einer damit verbundenen langen Stillzeit, gab es eine Phase, in der ich körperlich ausgelaugt war und ich rutschte von einem Infekt, meistens verbunden mit Nasennebenhöhlen-Entzündungen, in den nächsten. Ein Heilpraktiker fragte mich damals, ob ich Amalgan in den Zähnen hätte – und JA ich hatte acht mit Amalgan gefüllte Zähne, darunter Gold und Amalgan/ Quecksilber. Ich liess meine Zähne sanieren und leitete entsprechend nach den Empfehlungen meines ganzheitlichen Zahnarztes Schwermetalle und Giftstoffe aus. Da ich ein Kind der 70er Jahre bin und meine Eltern leider nicht auf die zurückhaltende Einnahme und Gabe von Antibiotika geachtet hatten, war natürlich auch meine Darmflora gestört. Ich baute diese mit Hilfe naturheilkundlicher Mitteln wieder auf und von da an war ich wieder fit.

Mit meiner eigenen kleinen Geschichte entflammte wieder das Bedürfnis, anderen Menschen mit Hilfe der Naturheilkunde und einer rechtzeitigen Prävention zu einer gesünderen Lebensweise zu verhelfen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Dieser Drang wuchs von Jahr zu Jahr und ich eignete mir zusätzliches Wissen der Komplementärmedizin an. Zu diesem Zeitpunkt hatten mein Mann und ich bereits seit 11 Jahren eine Filmproduktionsfirma mit 7 Mitarbeitern, die in Berlin erfolgreich Image-, Werbefilme, Portraits und Dokumentationen produzierte. Meine Arbeit machte mir Spass und dennoch vermisste ich den sozialen Aspekt des Helfens. Über die Jahre sammelten wir viele Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen – es ging immer darum, Sachverhalte einfach, aber emotional für den Nutzer darzustellen. Wir sind mit den Anforderungen des Internets über die Jahre gewachsen und haben schon früh das Potential von Filmen im Web erkannt. Nun sah ich meine Aufgabe darin, Expertenwissen mit Hilfe des Filmes zu vermitteln und meine langjährigen Erfahrungen in der Filmproduktion in die Komplementärmedizin einfließen zu lassen.

Hätte ich damals als Betroffener aufklärende Filme zur Amalgansanierung und den Zusammenhang von häufigen Infektionen und einer gestörten Darmflora gesehen, hätte mir das sicherlich in meiner eigenen kleine Krankheitsgeschichte geholfen. Ich begann nach Filmportalen in der Komplementärmedizin zu recherchieren, aber auch nach Filmen zur Prävention. Ich fand zwar vereinzelt Filme, aber kein umfassendes Gesundheitsportal, welches naturheilkundlich alle Aspekte vereinigt. Ich entwarf ein Konzept und mit Hilfe unseres Teams ein Layout für einen Webauftritt für ein Aufklärungsportal der Komplementärmedizin und Prävention. Auf meinem Weg lernte ich interessante Kontakte kennen und führte viele Gespräche mit Gesellschaften, Universitäten, Krankenkassen, Verlägern, Ärzten und Sportlern, die diese Idee spannend fanden und mich in der Umsetzung bekräftigten. Ich baute mir ein gutes Netzwerk auf, die Filmproduktion war mit unserer Firma abgedeckt, aber mir fehlte noch die Redaktion für die Komplementärmedizin. Auf dem ZAEN Kongress, dem Kongress des Zentralverbandes für Naturheilkunde, den ich im Frühjahr 2011 als Aussteller besuchte, traf ich auf eine engagierte Frau: Frau Dr. Anke Schmietainski, die wie ich genau die gleiche Idee im Herzen hatte – ein Aufklärungsportal für Komplementärmedizin. Das Naturheilmagazin gefüllt mit guten redaktionellen Texten gab es damals schon einige Jahre, jedoch mit anderer Struktur, Layout und ohne Filme. Bei diesem Treffen war die Idee eines gemeinsamen Aufklärungsportals für Komplementärmedizin mit Filmen geboren und wurde im Dezember 2011 in die Tat umgesetzt. Peu à peu wird das Portal weiter mit Filmen gefüllt.

Zeit-Wissen und der DZVHÄ im Disput zur Wirksamkeit der Homöopathie

Wer sich mit Komplementärmedizin auseinander setzt, stößt immer wieder auf Edzard Ernst, Professor für Alternativmedizin der Universität Exeter im Ruhestand. Er ist auch jetzt wieder Stein des Anstoßes. Er behauptet von sich, dass er die Komplementärmedizin mit „Wissenschaftlichen Methoden“ erforscht und er gilt als einer der prominentesten Gegner der Homöopathie. Zeit-Wissen veröffentlicht im Januar einen Portrait mit dem Titel: „Edzard gegen Charles“ in dem Ernst als „als herausragende Kapazität in Sachen Komplementärmedizin und insbesondere Homöopathie-Forschung“ dargestellt wird. Der Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte- DZVhÄ schaut in seinem  Homöopathie-Blog genauer hin und kann den Expertenstatus nicht erkennen. Er stellt fest, dass Ernst zur Homöopathie keine Primärstudie erstellt hat (Grundlagenforschung, die originär einen bestimmten Forschungsgegenstand untersucht). Er ist Autor einiger Übersichtsstudien, die die Ergebnisse anderer Studien zusammenfassen. Forscher bescheinigen diesen Studien schwere methodische Mängel (Details im Blog).

Wir benötigen für die Komplementärmedizin andere Verfahren der Forschung. Wie kann die Wirksamkeit eines Verfahrens in einer Doppelblindstudie valide untersucht werden, wenn jeder Patient eine individuell auf ihn zugeschnittene Therapie erhält? Neben anderen Instituten forscht dazu Prof. Claudia M. Witt an der Charite. Die Carstens-Stiftung finanziert seit Jahrzenten Forschung in der Komplementärmedizin und Homöopathie. Regelmäßig werden dort auch international publizierte Studien wissenschaftlich bewertet.

Immer wieder erschienen in der letzten Zeit Artikel in führenden deutschen Medien zum Thema Komplementärmedizin, so z.B. in der Sueddeutsche.de (Kommentar des DZVhÄs hier), in der Zeit oder im Spiegel. Nicht alle Berichte habe ich gelesen. Doch wenn ich sie las, ärgere ich mich wie der DZVhÄ über eine Berichterstattung, die bei sorgfältiger Recherche schwere Mängel zeigten. So z.B. 2011 der Bericht im Spiegel über die Kampagne  „10:23 – Homeopathy, there‘s nothing in it“ (Spiegel-Wissenschaft: „Volle Dröhnung Homöopathie“). Die Kampagne wollte mit der Einnahme einer Überdosis eines homöopathischen Mittels zeigen, dass Homöopathie wirkungslos ist. Schon im Grundkurs Homöopathie wird gelehrt, dass eine einmalige Einnahme wenig nützt und dass sich eine Wirkung nur einstellt, wenn das Mittel passt und wenn ein mehrfacher Heilimpuls gegeben wird. Ein sorgfältig recherchierter Artikel hätte diesen Aspekt aufzeigen müssen. Wem nützt eine solche Berichterstattung?

In den Berichten und den dazu eingegangenen Kommentaren entsteht leicht der Eindruck, dass es einen unerbittlichen Kampf zwischen Gegnern und Befürwortern gibt. Doch die Praxis ist deutlich friedlicher. Nach der Allensbach Umfrage aus dem Jahr 2009 sind rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung „überzeugte Verwender“ homöopathischer Arzneimittel und ohne Einschränkung von deren Wirksamkeit überzeugt. Nur zwei Prozent der Bevölkerung halten homöopathische Arzneien für unwirksam. 57 Prozent der Deutschen verwenden homöopathische Arzneimittel. Für viele Menschen gibt es ein Nebeneinander der Therapien.

Im gleichen Newsletter erwähnt der DZVhÄ noch eine Studie aus der Schweiz. Dort wurde die Homöopathie nach einer Volksabstimmung wieder ins Leistungsvolumen der gesetzlichen Kassen aufgenommen. In der Studie wurde die Wirtschaftlichkeit konventioneller Medizin mit der der Homöopathie verglichen. Patienten haben dafür die behandlungsbezogenen Ergebnisse aufgezeichnet. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass Komplementärmedizin innerhalb des Krankenkassensystems nicht teurer ist als konventionelle Medizin. Für die Niederlande gibt es vergleichbare Ergebnisse (Zusammenfassung der Studie).

Worüber streiten wir dann eigentlich noch?
Zum Artikel in Zeit-Wissen
Zum DZVhÄ-Homöopathie-Blog

Für großen Wirbel sorgte 2009 die Schweinegrippe Impfung. Das www.naturheilmagazin.de berichtete damals ausführlich über die kurzfristige Einführung der Impfung und wog Risiken von Impfung und Krankheit gegeneinander ab. Schon bald wurde ein Zusammenhang zwischen Schweinegrippe Impfung und einer Narkolepsie diskutiert (s. z.B. Beitrag im Focus vom Sept. 2010). Bei der Schlafkrankheit leiden die Betroffenen tagsüber immer wieder unter Schlafanfällen, während sie nachts schlechter schlafen. Nun hat eine finnische Studie gezeigt, dass eine Impfung mit dem Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix® das Narkolepsie-Risiko bei 4- bis 19-Jährigen um das 12,7fache erhöht. Schon 2011 hatte die europäische Zulassungsbehörde EMA wegen des erhöhten Narkolepsie-Risikos bei unter 20-Jährigen von der Impfung mit Pandemrix® abgeraten. Das dürfte für die betroffenen Eltern und Kinder nur ein schwacher Trost sein …

Behandlungskosten könnten erheblich gesenkt werden

Die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. ( DGbV) schreibt in Ihrer Pressemeldung vom 19.04.2012 dass durch mehr Gesundheitskompetenz Behandlungskosten deutlich gesenkt werden können.

„In der Europäischen Union werden jährlich etwa 192 Milliarden Euro an Kosten durch Herz-Kreislauferkrankungen verursacht, so das European Heart Network (EHN). 110 Milliarden Euro entfallen auf Behandlungskosten und 82 Mrd. Euro auf Folgekosten, wie Krankengeld, Kuren und Produktionsausfälle.“

Wir, die Redaktion des Naturheilmagazins, halten die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung für einen extrem wichtigen Punkt. Während die  DGbV dies ausschließlich auf das therapiegerechte Verhalten der Patienten und die regelmäßige Einnahme der verordneten Medikamente bezieht, gehen wir in unseren Gedanken hier weiter. Gesundheitskompetenz heißt aus unserer Sicht, dass Menschen wissen, wie sie sich präventiv verhalten können. Jeder Bürger sollte wissen:

  • Was sind gesunde Lebensmittel, welche tun mir gut und welche nicht? Wie bereite ich mir ein gesundes und schmackhaftes Essen zu?
  • Wie viel muss ich mich bewegen, um gesund zu bleiben und wie kann ich das im Alltag einfach umsetzen?
  • Wie gehe ich mit Stress um, welche Instrumente gibt es, Stress so zu verarbeiten, dass ich gesund bleibe?
  • Und nicht zuletzt: Wie funktioniert mein Körper prinzipiell damit ich mir zumindest bei leichten Erkrankungen selbst helfen kann und nicht für jede Bagatellerkrankung einen Arzt benötige?

„Die Bürger sollen mehr Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen.“ Die DGbV schlägt dafür ein Patientencoaching vor, Diesen Beitrag weiterlesen »

Meine Tochter war gerade ein Jahr alt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie noch kein chemisches Medikament erhalten. Alle Beschwerden hatten wir bis dahin erfolgreich mit der Homöopathie behandelt. Damals beschäftigte ich mich bereits seit ca. fünf Jahren  intensiv mit der Komplementärmedizin.

Es war abends nach 23:00 Uhr. Sie fieberte. Das Thermometer zeigte etwas mehr als 40 Grad. Die homöopathische Ärztin war ganz sicher um diese Zeit nicht mehr zu erreichen. In jedem Fall wäre es fast eine Stunde Fahrtzeit zu ihr gewesen. Ich hatte Angst: „Wann wird Fieber eigentlich gefährlich?“. In meine vielen Bücher konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sehen, die Unsicherheit war viel zu groß.

Am Ende rief ich den diensthabenden Arzt an, der ein harmloses Drei-Tage-Fieber feststellte und ein Paracetamol -Zäpfchen verabreichte. Die Temperatur sank erwartungsgemäß. Als das Fieber drei Stunden später wieder oben war, halfen dann die Globuli, die ich inzwischen herausgesucht hatte. Zwei Tage später war die Kleine wieder fit.

Als ich in dieser Nacht bei meinem fiebernden Kind saß, begann ich die ersten Gedanken aufzuschreiben: Es müsste ein Internetportal für die Komplementärmedizin geben, wo man wichtige Dinge nachschlagen kann und es müsste einen Telefondienst geben, wo ich auch zur Komplementärmedizin kompetenten Rat finde.

Ich fand einen ganzheitlich arbeitenden Kinderarzt in der Nähe, der mich von Anfang an in der Idee unterstützte und der noch heute im Medizinischen Beirat des Portals mitarbeitet: Dr. Wolfgang Scheel.

Ich kündigte meine Anstellung als Ingenieurin in einem großen Telekommunikationsunternehmen, suchte Mitstreiter über eine Anzeige in einer Elternzeitschrift und nach mehr als einem Jahr Vorbereitung gründeten wir im Oktober 2003 zu dritt die Fachagentur für Komplementärmedizin AltaMediNet GmbH.

Am 01.12.2003 ging das Naturheilmagazin in seiner ersten Version mit ca. 50 Texten zur Komplementärmedizin online. Unzählige Texte sind inzwischen neu dazugekommen. Seit dem Start hat es drei große Umgestaltungen erfahren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Autor:  Wolfgang Laub, Falkensee (bei Berlin) und Kiel

Bei Kindern, denen „ADHS“ zugeschrieben wurde, kann sicher therapeutische Unterstützung nötig sein, oft auch medikamentöse. Die beste Therapie oder auch Medizin kann aber natürlich nur wirklich helfen, wenn man von deren Sinn auch überzeugt ist.

Der häufige Widerstand vieler Eltern dieser Kinder bedeutet aber natürlich nicht, dass diese nicht das Beste für ihr Kind wollten. Das wollen ja sicher alle liebenden Eltern. Nur haben die Eltern eben nicht unberechtigte Angst, dass die Therapie, Medikamente bzw. überhaupt die Anerkennung der Diagnose „ADHS“ für ihr Kind schädlich sein kann. Und diese Angst ist zumindest verständlich. Darauf muss auch wirklich ausreichend eingegangen werden, gut über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Aber selbst wenn die Therapie bzw. Medikamente hilfreich sind befürchten die Eltern, auch nicht ganz zu Unrecht, dass das Kind damit, überhaupt der Diagnose, einen für sein Leben schädlichen „Stempel“ aufgedrückt bekommen kann. Das erfordert Aufklärung der Eltern – aber noch viel mehr der Gesellschaft an sich – dass „ADHS“ in der Regel keine persönliche „Schuld“ der Eltern ist und auch nicht nur ein „persönliches Problem“ der Kinder (im Sinne eines Makels oder dergleichen).

Viel mehr ist eher erstaunlich, dass heute noch – wenn auch faktisch natürlich viel, viel zu viele – relativ wenige Kinder „ADHS“ haben. Allerdings haben es in zumindest leichteren Formen wohl weitaus mehr als die mit dem offiziellen Krankheitsbild. Aber die so große, auch zunehmende Zahl ist auch Beleg dafür, dass das Diesen Beitrag weiterlesen »

Autor:  Dr. med. Wolfgang Scheel, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde

Unsere moderne westliche Zivilisation ist von dem offensichtlichen Bemühen geprägt, so schnell so unbeschwert und so viel wie möglich konsumieren und „genießen“ zu können. Diese Denkschemata verwehren natürlich jegliche Bereitschaft zu erforderlichen Auseinandersetzungen mit Problemen, Leid und Krankheiten. In einer Schwarz-Weiß-Malerei werden dabei „Gesundheit“ glorifiziert und „Krankheit“ verteufelt – ohne ausreichende Bereitschaft zum Erkennen wie Begreifen der jeweiligen Bedeutung.

Der Wunsch von Ärzten wie Eltern zur Gesunderhaltung und Leidvermeidung der anvertrauten Patienten bzw. eigenen Kinder ist zunächst verständlich. Dies berechtigt aber nicht zur „Krankheitsvermeidung“ um jeden Preis. So sollte sorgfältig zwischen Verantwortungsgefühl, Not-wendigkeiten und dem Geschäft mit der Angst unterschieden werden!

Ist es evolutionäre Aufgabe des Menschen, sich mit „Anti“-Mitteln selbst zu zerstören oder vielmehr notwendig, mit einheitlich-ganzheitlichem Verhalten sich und die Welt im Sinne einer wahren RückbeSinnung zu retten?

Ein gesunder Organismus, ein Mensch in körperlich-geistig-seelischer Einheit ist nicht nur in der Lage, sondern auch bereit, sich mit allen äußeren Umweltfaktoren erfolgreich auseinanderzusetzen.

Darüber hinaus dienen diese ständig ablaufenden Interaktionen der stärkenden Weiterentwicklung des Menschen, wie wir sie z. B. von der „stillen Feihung“ kennen (Röteln-Antikörper ohne Impfung oder erkennbare Rötelnerkrankung). Diesen Beitrag weiterlesen »

Als mein ältester Sohn ein Jahr alt war, bekam er die Masern-Impfung. Er reagierte heftig mit starkem Fieber, später der Kreislaufzusammenbruch. Diagnose: Impfmasern. Es folgte die Klinikeinweisung und zehn Tage Klinikaufenthalt. Noch Jahre später reagierte er mit Schreianfällen in weiß gefliesten Räumen …. Die Komplikation wurde nicht als Impfschaden gemeldet oder anerkannt. Der Kommentar des behandelnden Arztes: „Sie haben Pech gehabt …“.

Schwanger mit dem zweiten Kind habe ich ausgiebig diverse Bücher und Ratgeber zum Impfen gelesen –hin und her gerissen zwischen der Angst-einflößenden Argumentation der Impf-Befürworter, den Argumenten der Gegner und meiner eigenen Erfahrung. In Absprache mit dem Kinderarzt habe ich die beiden jüngeren Kinder nicht impfen lassen.

In unserem Artikel wollen wir den Spannungsbogen aufzeigen zwischen den kritischen Impfbefürwortern, die entsprechend dem vorliegenden Risiko individuell abwägen und den Impfgegnern, die mit ihren Argumenten zu Wort kommen.

Die absolute Wahrheit kann niemand liefern, auch wir nicht mit unserem ausführlichen Artikel. Im besten Fall gibt es die richtige Entscheidung für jedes Individuum. Unser Anliegen mit dem Artikel ist, dass sich Eltern aktiv mit dem Impfen auseinandersetzen und für sich und ihre Kinder eine bewusste Entscheidung treffen, ohne blind einem vorgegebenen Impfplan zu vertrauen.

Steigen Sie ein in ein kontroverses Thema und finden Sie Ihre Antwort.
Themen und Links in die Einzelartikel:

Heute gehen wir begleitend zum Portal Naturheilmagazin mit dem Blog Naturheilnotizen ans Netz. Wir haben mit diesem Blog zwei Anliegen:

  • Wir wollen Ihnen – den Besuchern des Portals Naturheilmagazin – an dieser Stelle eine Plattform zur Diskussion und zum Austausch geben.
  • Wir möchten Ihnen einen Einblick geben, wer hinter dem Portal steht, was uns motiviert und warum wir dieses Portal vorantreiben.

So wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Diskutieren. Wir freuen uns, wenn Sie immer wieder hier vorbei sehen. Bis bald!